Laverock Therapeutics („Laverock“), ein Biotechnologieunternehmen, das mithilfe seiner einzigartigen, programmierbaren Genkontrolltechnologie auf Krankheiten reagierende, fortschrittliche Therapien entwickelt, gab heute bekannt, dass es zwei neue Zuschüsse in Höhe von insgesamt über 2,2 Millionen Pfund erhalten hat, um die nächste Generation seiner Genkontrollplattformentwicklung und die Expansion in weitere nicht-onkologische Therapeutikbereiche zu unterstützen.

Die neuen Zuschüsse stellen eine weitere Bestätigung für Laverocks differenzierte Technologie- und Therapeutika-Pipeline dar. Dies ist eine Ergänzung zu früheren Auszeichnungen, bei denen das Unternehmen im Rahmen der Investor Partnership-, Biomedical Catalyst- und SMART-Business-Awards 1,8 Mio. £ an nicht verwässernden Mitteln von UK Research and Innovation eingesammelt hat.

Bisher wurde die Genkontrollplattform von Laverock in einem breiten Spektrum therapeutischer Anwendungen und Zelltypen demonstriert, einschließlich der Entwicklung programmierter T-Zellen und Makrophagen für solide Tumorindikationen sowie hypoimmunogener Pankreas-Inselzellen für Typ-1-Diabetes.

Das erste durch Zuschüsse finanzierte Projekt wird sich auf die Skalierung der Plattform des Unternehmens im Kontext eines T-Zell-Produkts konzentrieren und dabei Patientendatensätze auf Basis solider Tumore sowie grundlegende Daten sowohl zur intrazellulären Signalübertragung als auch zur Antigenexpression nutzen. Durch die Nutzung von Einzelzellen- und KI-gestützten Ansätzen wird Laverock in der Lage sein, schnell die bevorzugte Kombination von Produktmerkmalen zu identifizieren, um Wirksamkeit und Sicherheit bei soliden Tumorkrebs-Indikationen zu erzielen, die auf den Tumortyp zugeschnitten sind, und vom Patienten abgeleitete Modelle für die schnelle Prototypenerstellung und Bewertung zu verwenden.

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Der zweite Zuschuss ermöglicht die Ausweitung der Makrophagen-basierten Programme von Laverock auf nicht-onkologische Indikationen und baut auf der Fähigkeit der Plattform auf, myeloische Zellphänotypen zu programmieren und die Expression therapeutisch relevanter Nutzlasten präzise zu steuern. Diese Arbeit wird Teil eines Konsortiums sein, das führende Experten für die interessierende Krankheitsindikation und den gesamten Produktentwicklungs-Workflow einbezieht, um eine schnelle Umsetzung in die Klinik zu ermöglichen.

Der Erfolg in diesen beiden hart umkämpften Förderwettbewerben ist eine weitere Bestätigung unseres Ansatzes und wird es uns ermöglichen, unsere Bemühungen in der Plattform- und Produktentwicklung auszuweiten. Während wir uns auf die klinische Entwicklung unseres Leitprogramms konzentrieren, werden diese zusätzlichen Mittel dazu beitragen, die wahre Bandbreite dessen zu erschließen, was unsere Technologie leisten kann. Wir können es kaum erwarten, loszulegen!“

David Venables, CEO, Laverock Therapeutics


Quellen: